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Hochschulprofile in der Gründungsförderung

Der Gründungsradar des Stifterverbandes vergleicht Hochschulprofile in der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen.


Wissens- und Technologietransfer ist neben Forschung und Lehre ein zentrales Handlungsfeld für Hochschulen in Deutschland. In den vergangenen zehn Jahren wurde dieses Handlungsfeld durch zahlreiche Förderinitiativen gestärkt. Universitäten und Fachhochschulen erhielten dadurch die Möglichkeit, unterstützende Organisationsstrukturen, Service- und Beratungsleistungen für interne und externe Partner sowie zusätzliche Kompetenz hinsichtlich Patent- und Vertragsregelungen aufzubauen. Aus dem Bündel vieler Einzelaktivitäten an Hochschulen ist an zahlreichen Standorten ein strategisches Konzept für die institutionelle Verankerung von Wissens- und Technologietransfer erwachsen.

Gründungen aus Hochschulen durch Studierende und Wissenschaftler stellen in diesem Kontext einen wichtigen Mechanismus für den Wissens- und Technologietransfer dar. Eine aktive Gründungsförderung, die sich in institutionellen Prioritäten, Organisationsstrukturen, Serviceleistungen und hohen Gründungsaktivitäten zeigt, ist für Hochschulen strategisch bedeutsam.

Ein umfassendes Angebot in der Gründungsförderung kann die Attraktivität der Hochschule bei Studierenden erhöhen, ein attraktives Umfeld für unternehmerische Wissenschaftler und Studierende schaffen und zur Erschließung des ungenutzten Innovationspotenzials am Hochschulstandort beitragen. Zudem stehen erfolgreiche Gründungsaktivitäten in einem engen Zusammenhang mit der Entwicklung und Innovationstätigkeit des (regionalen) Umfelds und schaffen Schnittstellen für eine Kooperation mit Unternehmen oder unternehmensnahen Netzwerken.


Der Gründungsradar wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und vom Stifterverband in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung durchgeführt.


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